Sanchos Panzer Blog

Möge es mir gelingen, mit Ernsthaftigkeit und Leichtigkeit zu agieren, und Geschriebenes, Gedichtetes, Verschämtes und Unverschämtes, dem Licht der Öffentlichkeit preiszugeben, damit mir  Kritik und Anregung widerfahre. An einem Orte ziemlich außerhalb der Mancha, an dessen Namen ich mich zu erinnern durchaus in der Lage bin, lebe ich seit langer Zeit als malender Wandergesell und Wortkrieger, einer von jenen, die einen Speer im Lanzengestell, eine alte Tartsche, einen hageren Gaul, und einen Windhund zum Jagen haben. Wenn ich nicht in meinen Erinnerungen schwelge, keine Bilder male, nicht faul an Stränden herumliege, nicht trunken in Tavernen hocke, und keine schlecht erzogenen Touristen wildere, dann widme ich mich dem Wort und der Schrift.  Ein wenig davon zu zeigen, das ist hier meine Absicht, aber auch meine Meinung über die Welt kundzutun,  und wie vielleicht auch ab und zu darüber Bericht zu erstatten, welchen merkwürdigen und kuriosen Absonderlichkeiten so ein Leben am Mittelmeer ausgesetzt sein kann.

 

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